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Grünlandfläche mit winterharten Gräsern im Vordergrund, leicht mit Tau bedeckt, im Hintergrund Baumreihe unter rosa Morgen- oder Abendhimmel. Text: ‚Winterhartes Grünland‘. Fokus auf widerstandsfähige Gräser für nachhaltige Futterproduktion und Grünlandpflege
Grünland & Ackerfutter
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3 Tipps für winterhartes Grünland

Damit das Grünland gesund durch die kalte Jahreszeit kommt, braucht es die richtige Vorbereitung. Mit diesen drei Stellschrauben bleibt der Bestand auch im Winter fit und startet im Frühjahr vital durch:

1. Die richtige Bestandeshöhe

Ein optimaler Aufwuchs von rund 10 cm ist entscheidend:

  • Zu tief geschnitten = weniger Reservestoffe, schwächere Pflanzen
  • Zu hoch stehen gelassen = erhöhtes Risiko für Pilzbefall und Mäuse
2. Ausgewogene Nährstoffversorgung

Im Herbst ist Fingerspitzengefühl gefragt:

  • Keine Stickstoffdüngung (N) – sie stört die natürliche Einlagerung von Reservestoffen
  • Kaliumdüngung (K) in moderater Menge stärkt den Frostschutz der Pflanzen
3. Die passende Bestandeszusammensetzung

Nicht alle Gräser sind gleich winterhart. Die Reihenfolge zeigt, welche Arten am besten durch Frostperioden kommen:

  • Wiesenlieschgras > Wiesenschwingel > Deutsches Weidelgras

Gerade beim Weidelgras lohnt sich ein genauer Blick auf die Sortenwahl:

  • Ausdauer > Mooreignung > Rostresistenz
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